Dr. Gerald Lind

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Studium der Deutschen Philologie und Geschichte an den Universitäten Wien und Edinburgh. Von 2006-2009 Kollegiat am kulturwissenschaftlichen Initiativkolleg "Kulturen der Differenz" an der Universität Wien. Nach Abschluss des Doktoratsstudiums Arbeit als freier Kulturwissenschaftler und Lehrender für Literaturgeschichte und Kulturtheorie an der Uni Wien und der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich. Seit September 2011 co-verantwortlich für Aufbau und Entwicklung des DocService an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Gerald Lind publizierte die Monographie "Das Gedächtnis des Mikrokosmos", ist Co-Herausgeber bzw. Mitarbeiter bei vier Sammelbänden (zuletzt mit Doris Pany "Ambivalenzraum Universität", 2016), Autor von Fachartikeln und Essays sowie von ca. 40 Rezensionen für verschiedene Medien.

Der Metaroman "Zerstörung" erschien im Mai 2013, im Juni 2016 erschien der Roman "Lumbers Reise" im Berliner Neofelis Verlag.

Homepage: gerald-lind.at.

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